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Vorschau: Christine Vachons Killer Films

1. APRIL BIS 15. MAI

1991 produzierte Christine Vachon mit Poison den Erstling ihres Studienkollegen Todd Haynes, der prompt in Sundance ausgezeichnet wurde. Seither hat sie eine beachtliche Zahl markanter Produktionen vorgelegt. Ihre Firma Killer Films steht für ein Kino, das die Grenzbereiche der US-Gesellschaft ausleuchtet und das amerikanische Selbstverständnis hinterfragt. Zu Vachons wichtigsten Werken zählen die Lesbenromanze Go Fish (1994), Larry Clarks umstrittenes Jugendporträt Kids (1995), das Oscar-gekrönte Transgender-Drama Boys Don’t Cry (1999) sowie weitere Filme von Todd Haynes wie die Bob-Dylan-Hommage I’m Not There (2007) und die Highsmith-Verfilmung Carol (2015). Christine Vachon wird am Pink Apple Festival 2018 preisgekrönt. Das Filmpodium widmet ihr eine Retrospektive.