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Vorschau: Federico Fellini

Federico Fellini (1920-1993) ist einer der seltenen Künstler, die ein Adjektiv inspiriert haben, nämlich «fellinesk»: «Das Wort wird verwendet, wenn die Wirklichkeit aussieht, als wäre sie ganz aus Vorstellung und Pappmaché. Es meint die Magie einer Welt gewordenen Künstlichkeit, die rührend bizarren Grimassen des Lebens und insbesondere auch das ehrfurchtgebietende Schwellen einer heiligen Weiblichkeit.» (Christoph Schneider) In fünf Vorlesungen wirft Fred van der Kooij seinen subjektiven Blick auf diesen legendären Cineasten, dessen stilistische Bandbreite von neorealistischen Milieustudien bis zu sinnlich-surrealen Phantasmagorien reicht.