«Filmbulletin-Vernissage: Videogames
ca. 15', anschl. RESIDENT EVIL DOUBLE‑FEATURE
In seiner neuen Ausgabe widmet sich das Film- und Streaming-Magazin «Filmbulletin» den Überschneidungen von Kino und Videospielen: Wie beeinflussen sich die beiden Medien gegenseitig? Welchen kulturellen und kommerziellen Stellenwert haben filmische Adaptionen von Games? Und was kann uns die RESIDENT EVIL-Reihe über die Möglichkeiten der digitalen Filmästhetik verraten? Die «Filmbulletin» Redaktion stellt ihr neues Heft vor und führt ins poppig-actiongeladene 3D-Double Feature von Game- Verfilmungsmeister Paul W. S. Anderson ein. (am)
«Nahezu die gesamte Menschheit wurde ausradiert. Schuld daran ist der habgierige Umbrella-Konzern, dessen Virus-Experimente ausser Kontrolle geraten sind und eine Zombie-Epidemie ausgelöst haben. Bloss Alice, die den Virus überlebt und seitdem Superkräfte hat, stellt sich in diesem vierten Teil dem Konzernchef Albert Wesker noch entgegen.» (filmstarts.de)
«Mit Resident Evil: Afterlife kommt die Serie zu ihrer vollen Entfaltung (…). Je tiefer sich Anderson in Alices bruchstückhafte Erinnerungen vorwagt, desto radikaler werden konventionelle Story-Elemente auf ein Minimum reduziert. Afterlife ist ein Quantensprung, da Anderson bewusst die Handlung da hinlaufen lässt, wo Alice sie hinführen will (…), und alles in spektakuläre Kinematik und visuelle Eleganz investiert.» (Christoph Huber, Cinema Scope Magazine, 21.3.2017)
Drehbuch: Paul W. S. Anderson
Kamera: Glen MacPherson
Musik: tomandandy
Schnitt: Niven Howie
Mit: Milla Jovovich (Alice), Ali Larter (Claire Redfield), Wentworth Miller (Chris Redfield), Sienna Guillory (Jill Valentine), Shawn Roberts (Albert Wesker), Spencer Locke (K-Mart), Boris Kodjoe (Luther West), Kim Coates (Bennett), Sergio Peris-Mencheta (Angel Ortiz)
97 Min., Farbe, DCP, 16