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Die Ewigkeit und ein Tag
(Mia eoniotita ke mia mera)
Theo Angelopoulos (Griechenland/Frankreich 1998)

«Alexander ist ein einst erfolgreicher Dichter kurz vor seiner letzten Reise ins Krankenhaus, das er wohl nicht mehr verlassen wird. Jung werden und noch einmal aufblühen lässt ihn die Begegnung mit einem albanischen Flüchtlingsjungen. (…) Alexander, der Dichter, dem die Wörter ausgegangen sind und dem der Junge neue ‹verkauft›, nimmt auch Abschied von seiner alten Mutter, seiner Tochter und, in einer hinreissenden Rückblende, von seiner geliebten jungen Frau Anna, die vor ihm gestorben ist.» (Filmpodium, Apr 2012)

«Der Film, bei dem wir uns zum ersten Mal persönlich begegnet sind. Er spielt die Rolle eines sterbenden Poeten, der noch einmal vertraute Orte aufsucht und einem Flüchtlingsjungen hilft. Bruno Ganz liebte diese Rolle, weil er sich in der Gegenwart des Vergangenen bewegen konnte und sie nicht zuletzt auch mit der Frage zu tun hat, wieweit sich Spiel und Leben für einen Künstler trennen lassen.» (Walter Ruggle)

Drehbuch: Theo Angelopoulos, Tonino Guerra, Petros Markaris, Giorgio Silvagni
Kamera: Giorgios Arvanitis, Andreas Sinanos
Musik: Eleni Karaindrou
Schnitt: Yannis Tsitsopoulos

Mit: Bruno Ganz (Alexander), Isabelle Renauld (Anna), Achileas Skevis (das Kind), Despina Bebedelli (Alexanders Mutter), Iris Hatsiantoniou (Alexanders Tochter), Eleni Gerasimidou (Urania), Fabrizio Bentivoglio (der Dichter), Vassilis Seimenis (der Schwiegersohn), Alexandra Ladikou (Annas Mutter), Nikos Kolovos (der Arzt)

132 Min., Farbe, DCP, Gr/d/f, ab 12

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