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Alphaville, une étrange aventure de Lemmy Caution
Jean-Luc Godard (Frankreich/Italien 1965)

«Der Geheimagent Lemmy Caution – dank Eddie Constantine nicht nur in Frankreich eine Kultfigur des trivialen Detektiv- und Agentenfilms – gerät in eine entmenschlichte, computergesteuerte utopische Stadt, in der traditionelle Werte wie Liebe und Trauer gewaltsam ausgemerzt werden. Godard mischt auf ebenso intelligente wie anspruchsvolle Weise Science-Fiction- und Film-noir-Motive. Er siedelt sie unverkennbar im Paris des Jahres 1965 an und macht damit klar, dass nicht die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart voller Schrecken ist, da Zeichen und Maschinen den Menschen immer mehr zurückdrängen. Eine formal wie gedanklich eindrucksvolle filmische Reflexion, die in eine mögliche Befreiung durch die Poesie und die Liebe mündet.» (Lexikon des int. Films)

Drehbuch: Jean-Luc Godard
Kamera: Raoul Coutard
Musik: Paul Misraki
Schnitt: Agnès Guillemot

Mit: Eddie Constantine (Lemmy Caution), Anna Karina (Natascha von Braun), Akim Tamiroff (Henri Dickson), László Szabó (Chefingenieur, ungenannt), Howard Vernon (Prof. von Braun, ungenannt), Michel Delahaye (von Brauns Assistent, ungenannt), Jean-André Fieschi (Prof. Heckell, ungenannt), Jean-Louis Comolli (Prof. Jeckell, ungenannt), Jean-Pierre Léaud (Kellner, ungenannt)

98 Min., sw, DCP, F/d

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