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Hell in the Pacific
John Boorman (USA 1968)

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stranden unabhängig voneinander ein amerikanischer und ein japanischer Soldat auf einer unbewohnten Insel. Als Gegner zweier Kriegsparteien bekämpfen sie sich trotz ihrer misslichen Situation weiter. Schliesslich wird ihnen klar, dass sie nur durch gegenseitige Hilfe überleben und von der Insel entkommen können.
Von John Boorman als Quasi-Stummfilm konzipiert, bleibt das Gesprochene unwichtig, da die beiden Figuren die jeweilige Sprache des anderen nicht verstehen. Eine Robinsonade als Kammerspiel, ausschliesslich von den zwei grossartigen Darstellern und dem Inselsetting getragen. (pm)

Towards the end of the Second World War, an American and a Japanese soldier are each stranded on the same uninhabited island. As adversaries from two warring parties, they continue to fight each other despite their unfortunate situation. Eventually, it dawns on them that they can only survive and escape from the island if they join forces.
John Boorman conceived the film as a quasi-silent film, and what little dialogue there is remains unimportant, as the two protagonists do not understand each other's language. A Robinsonade in the form of a chamber drama, sustained entirely by the two great actors and the island setting. (pm)

Drehbuch: Reuben Bercovitch, Alexander Jacobs, Eric Bercovici
Kamera: Conrad Hall
Musik: Lalo Schifrin
Schnitt: Thomas Stanford

Mit: Toshiro Mifune (Cap. Tsuruhiko Kuroda), Lee Marvin (amerikanischer Pilot)

103 Min., Farbe, 35 mm, Jap/E/d/f/i, ab 12

Spieldaten