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Der Schuss im Tonfilmatelier
Alfred Zeisler (Deutschland 1930)

«Liebe, Eifersucht und Mord! Das sind die Zutaten, aus denen eine Filmcrew ein aufregendes Melodram machen will. Gerade wird eine besonders dramatische Szene gedreht, in der zwei Rivalinnen einander gegenüberstehen, wutentbrannt, zu allem entschlossen. Eine der Frauen zieht einen Revolver – ein Schuss ertönt, ihre Nebenbuhlerin sinkt getroffen zu Boden. ‹Schnitt!›, ruft der Regisseur, aber die ‹Erschossene› steht nicht wieder auf. Sie ist wirklich tot! Aus dem Schauspiel wurde blutiger Ernst (…) Als alle Befragungen nicht weiterführen (…), haben die Ermittler eine Idee: Im Atelier des Tonmeisters könnte man dem Täter auf die Spur kommen, da zu Testzwecken stets sämtliche Gespräche im Atelier aufgenommen werden. Und siehe da, auch der Mörder hat ein wenig zu viel geredet vor seiner Tat und sich damit entlarvt ...» (filmportal.de)

Drehbuch: Kurt Siodmak, Rudolf Katscher, Egon Eis
Kamera: Werner Brandes

Mit: Gerda Maurus (Filmdiva), Harry Frank (Hauptdarsteller), Ernst Stahl-Nachbaur (Kriminalrat Holzknecht), Alfred Beierle (Kriminalkommissar Möller), Ilse Korseck (Komparsin), Hertha von Walther (Atelierbesucherin), Berthe Ostyn (Schauspielerin Saylor), Ernst Behmer (Kameraassistent), Erwin Kalser (Regisseur)

80 Min., sw, DCP, D

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