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Das indische Grabmal. 1. Die Sendung des Yoghi
Joe May (Deutschland 1921)

Im Auftrag des indischen Fürsten Ayan von Eschnapur soll der englische Architekt Rowland ein Grabmal zu Ehren der Fürstin Savitri errichten, die wie in einem goldenen Käfig lebt. Bei der Besichtigung der Baustelle erfährt er, dass die Fürstin noch lebt und dass sie den englischen Offizier MacAllan liebt. Beide will der Maharadscha mit dem Tod bestrafen: MacAllan soll den Tigern vorgeworfen werden.

Drehbuch: Fritz Lang, Thea von Harbou
Kamera: Werner Brandes

Mit: Conrad Veidt (Ayan, Maharadscha von Eschnapur), Olaf Fönss (Herbert Rowland), Mia May (Irene, Herberts Braut), Erna Morena (Savitri, die Fürstin), Paul Richter (MacAllan, englischer Offizier), Lya de Putti (Tänzerin Myrrha), Bernhard Goetzke (Yoghi Ramigani), Georg John (Büsser)

132 Min., sw, DCP, Stummfilm, d Zw'titel

Spieldaten


Vergangene Vorstellungen:
Mi.,
8.5.2019
20:15
Stummfilm mit Neil Brand am Flügel)