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Elisa, vida mía
Carlos Saura (Spanien 1977)

«Eine junge Frau besucht nach vielen Jahren ihren Vater und tauscht mit ihm Erinnerungen und Erfahrungen aus. Während sie sich selber zu einer Trennung von ihrem Mann durchringt, lernt sie verstehen, warum der Vater seinerzeit die Familie verlassen hat. Komplex in seiner Struktur und reich an inneren Beziehungen, spiegelt der Film des Spaniers Carlos Saura die Geschichte und die Verhältnisse der Hauptpersonen ineinander, deutet Verbindungen im individuellen Schicksal und Wiederholungen der politischen Konstellation an. Ästhetisch subtil gestalteter Protest gegen Ordnungsmächte und Rollenzwänge aus dem Geist der surrealistisch-anarchistischen Tradition.» (Edgar Wettstein, Zoom 9/78)

Drehbuch: Carlos Saura
Kamera: Teo Escamilla
Musik: Erik Satie
Schnitt: Pablo G. del Amo

Mit: Fernando Rey (Luis), Geraldine Chaplin (Elisa), Norman Briski (Antonio), Ana Torrent (Elisa als Kind), Isabel Mestres (Isabel), Joaquín Hinojosa (Julián), Francisco Guijar (Arzt)

125 Min., Farbe, DCP, Sp/e

Spieldaten


Vergangene Vorstellungen:
Do.,
7.12.2017
18:15
Einführung: Martin Girod
Di.,
12.12.2017
20:45