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La vida es silbar
Fernando Pérez (Kuba/Spanien 1998)

«Julia, Elpidio und Mariana sind in Havanna auf der Suche nach dem Glück. Die allwissende Erzählerin Bebé waltet dabei als feenhafte Schicksalskupplerin. In virtuosen Parallelmontagen werden die drei verschiedenen Geschichten zu einer einzigen verknüpft (...). Was braucht der Mensch zum Glück? Selten wurde die Frage so verspielt, humorvoll, metaphorisch und lebensnah gestellt. Grosses Kino aus Kuba, das glücklich macht.» (Matthias Rüttimann, Zoom, November 1999)
«La vida es silbar erzählt in seiner episodenhaften Form, die mit surrealen Bildern und Einfällen ständig neue Wendungen erfährt, eine nicht übermässig Regime-konforme Geschichte. Vielmehr steht jede Figur für ein Prinzip – Enthaltsamkeit, Nicht-Erwachsen-werden, Verlassen-werden –, das man durchaus auf die Beschreibung eines ganzen Landes übertragen kann. So zeigt Pérez ein urbanes Märchen aus dem Havanna der Gegenwart, das filmisch vor allem durch berauschende Bilder und rhythmische Musik überzeugt, aber auf Gedankenarbeit nicht ganz verzichtet.» (Rüdiger Suchsland, artechock.de)

Drehbuch: Fernando Pérez, Eduardo del Llano
Kamera: Raúl Pérez Ureta
Musik: Edesio Alejandro
Schnitt: Julia Yip

Mit: Luis Alberto García (Elpidio Valdés), Isabel Santos (Chrissy), Coralia Veloz (Julia), Claudia Rojas (Mariana), Rolando Brito (Dr. Fernando), Bebé Pérez (Bebé)

106 Min., Farbe, 35 mm, Sp/d/f

Spieldaten


Vergangene Vorstellungen:
Fr.,
15.4.2016
15:30
Fr.,
15.4.2016
21:00
Einführung: Fernando Pérez)